Nizza Umland - von Antibes bis Monaco
Eine der Hauptattraktionen ist und bleibt das Mittelmeer und die Orte und Strände
an der Küste der Côte d'Azur. Aber auch abseits vom Meer gibt es im Umland
von Nizza, zwischen Antibes im Westen und Monaco im Osten mit dem
dahinter liegenden gebirgigem Hinterland, vieles zu sehen und zu entdecken.
Themen auf dieser Seite:
Antibes:
Antipolis, so wurde Antibes zur Zeit der Antike genannt. Noch immer hat die
Stadt den Character und Struktur einer mittelalterlichen Festungsstadt bewahrt. Das
ehemalige Château Grimaldi ist heute Sitz des Musée Picasso mit Werken
des Kubisten und anderer Meister der Moderne.
Beaulieu-sur-Mer:
Seebad und Yachthafen aus der Zeit der Belle Époque an der Baie de Fourmis.
Hier können Sie einen Nachbau einer klassischen griechischen Villa besuchen, die
Villa Kérylos .
Biot:
Biot ist seit Alters her bekannt für die Kunst der Töpferei. In neuerer
Zeit haben sich hier auch Glasbläser und Schmuckhersteller angesiedelt:
Verrerie de Biot.
In Biot befindet sich auch das
Musée National Fernand Léger.
Cagnes-sur-Mer:
Ort mit vielen Feriensiedlungen und touristischen Einrichtungen. In der Altstadt von
Cagnes-sur-Mer steht noch ein mittelalterliches Schloss der Grimaldis.
Ganz in der Nähe des Schlosses lebte auch der Impressionist Pierre-Auguste Renoir
im Olivenhain Les Collettes. Sein Haus und Garten dient heute als Museum
Musée de Renoir.
Cap Ferrat:
prächtige Villen und Gärten sind kennzeichnend für die Halbinsel östlich von Nizza.
Die Halbinsel läßt sich am besten auf dem 11 Kilometer langen Küstenwanderweg Sentier
Littoral erschließen. Am Weg liegt auch die Prachtvilla der Baronin Bèatrice
Ephrussi de Rothschild. Die
Villa Ephrussi de Rothschild
ist heute mit mehr als 5.000 Kunstschätzen als Museum öffentlich zugänglich.
Èze :
Felsen-Dorf in 427 Meter Höhe direkt über dem Mittelmeer mit herrlichem Blick
über das Meer bei Éze.
Hier lebte auch der Philosoph Friedrich Nietzsche und arbeitete
an seinem Hauptwerk Also sprach Zarathustra.
Monaco:
das kleine Fürstentum (ca. 2 qkm) der Grimaldis hat sich zu in den letzten
hundert Jahren, mit dem Bau des legendären Grand Casino von Monte-Carlo,
von einem öden Felsenhort zu einem der illustren Treff und steuerfreien Wohnsitz der
Reichen entwickelt. Sehenswert, neben anderen bekannten Attraktionen, sind das
Musée Océanographique
sowie auch der Jardin Éxotique oder der Jardin Japonais.
Vallauris:
kleines, von Pablo Picasso geprägtes Künstlerdorf oberhalb von Antibes
mit vielen Galerien und viel Keramikhandwerk. Werke von Picassos Keramikarbeiten
sind in dem Musée Picasso Vallauris
zu sehen.
Vence:
die kleine Stadt liegt ca. 10 km vom Mittelmeer im gebirgigen Hinterland von
Antibes. Künstler wie Henri Matisse, Marc Chagall, Raoul Dufy,
und Jean Dubuffet lebten und arbeiteten in dem Ort mit der pictoresken Altstadt,
mit der noch teilweise erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer. Das ehemalige Schloss von
Vence, das Chateau de Villeneuve beherrbergt jetzt ein Museum für moderne
Malerei. In Vence entstand auch
das Meisterwerk von Matisse, die von Matisse gestaltete
Chapell du Rosaire.
Nahe bei Vence liegt der kleine Ort Saint-Paul-de-Vence. Hier befindet sich
das viel beachtete Privatmuseum
Fondation Maeght
mit Werken der Moderne von Joan Miró, Georges Braque,
Marc Chagall, Pablo Picasso, Alberto Giacometti und weiteren Künstlern.
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Villefranche-sur-Mer:
unterhalb der Festung aus dem 16. Jh. befindet sich die sehenswerte Altstadt von
Villefranch-sur-Mer. Die Festung dient heute als Museum mit Skulpturen und
Bildern von Antoniucci Volti, Chistine Boumeester und Henri Goetz.
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